Re: Diagnose mit 53 Jahren?


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Abgeschickt von A.Hesse am 07 Maerz, 2009 um 21:08:26

Antwort auf: Diagnose mit 53 Jahren? von Andrea Oswald am 03 Maerz, 2009 um 18:27:59:

Hallo,vielleicht wäre es ja aufgrund finanzieller Unterstützung ein guter Versuch,falls ihr bisher da nicht sowieso schon etwas zusteht...Z.B.Schwerbehindertenausweis,evtl.Pflegestufe...
Vielleicht möchte sie ja auch selbst gern wissen,ob es noch etliche andere Menschen gibt,die genauso besonders sind wie sie?und fühlt sich dann vielleicht nicht mehr "anders"-von Dummheit kann sowieso keine Rede sein-dumm ist nur der,der glaubt,selbst der Klügste zu sein und untolerant gegenüber Menschen mit Stärken,Besonderheiten und Schwächen ist!Unser Sohn ist jedenfalls ein ganz besonders liebenswerter kl.Junge.Hochachtung auch vor Dir und Deinen Eltern,d.ihr Euch dieser Verantwortung gestellt habt!!!!Übrigens habe ich in Fachliteratur des Verbandes schon öfters über späte oder sehr späte Diagnosen gelesen.EineFrau aus Amerika hatte wohl als Kind einen kl.Unfall,daraufhin führte man darauf alles zurück-erst im hohen Alter kam durch Zufall beim Studium ihrer Nichte mit Facharbeit WBS die Wahrheit ans Licht...Liebe Grüsse,A.Hesse





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